Mini Longboard: Praktischer Wegbegleiter für Groß und Klein

Warum ist das Mini Longboard bei Groß und Klein so beliebt und was haben diese kleinen Bretter mit Longboards zu tun? In diesem Beitrag erfährst du alles, was du über Miniboards wissen musst.

Mini Longboard: Skateboard trifft Longboard

Mädchen mit pinkem Mini Longboard

Das Mini Longboard ist eine Mischung aus Skateboard und Longboard, denn es hat ein kompaktes, bearbeitetes Deck von einem Skateboard, aber die Rollen von einem Longboard. Dehslab verbinden Mini Boards die Vorteile aus zwei Welten. Sie sind praktisch, klein und wendig wie Skateboards, haben aber ein Fahrgefühl das dem Longboarden sehr ähnlich ist.

Die Shortboards sind vor allem bei Kindern sehr beliebt, denn sie sind leicht zu tragen und einfach zu verstauen. Doch genau diese Eigenschaften sorgen gemeinsam mit dem Fahrspaß dafür, dass das Miniboard auch immer mehr Fans bei großen Fahrern findet. Schließlich ist es in der Stadt praktisch, wenn du das kurze Board nach der Fahrt einfach verstauen kannst, bevor du mit der Ubahn weiter fährst. Dank des geringen Gewichts und der kompakten Maße ist es wie gemacht für die Stadt.

Sind Miniboards für Kinder geeignet?

Ja. Oft sind Mini Longboards für Kinder der Einstieg in das Skaten. Und das mit gutem Grund. Denn bei Kindern ist der einfache Transport wichtiger als bei Erwachsenen. Mit dem Mini Longboard muss das Kind kein schweres Gerät schleppen wenn die Fahrt vorbei ist. Es kann das Miniboard zum Beispiel einfach im Rucksack einpacken.

Zwei Kinder mit Mini Longboards

Aber nicht nur die handlichen Maße machen das Shortboard zum praktischen Wegbegleiter für Kinder. Auch das Design und die Motive sind meist kinderfreundlich. Außerdem machen sie jede Menge Spaß und die Kids verbringen so mehr Zeit an der frischen Luft. Das ist in Zeiten mit Kindern die sich viel zu wenig bewegen wichtiger denn je. Während der Fahrt wird nicht nur die Fitness trainiert, sondern auch die Motorik verbessert. Weitere positive Auswirkungen auf die Gesundheit und praktische Tipps für Eltern findest du im Ratgeber Longboards für Kinder.

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Mini Longboards aus Holz oder Plastik?

Das ist oft Geschmackssache, aber es gibt auch einige Fakten dazu. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff während Plastik leider viel zu oft ein Problem für die Umwelt ist. Aber es gibt auch praktische Gründe die für Mini Longboards aus Holz sprechen. Sie sind meistens robuster und halten mehr aus. Auch die Optik spricht oft für einen Mini Cruiser aus Holz. Wenn es um das Fahrgefühl geht ist das Deck aus Holz einfacher zu lernen. Das liegt daran, dass ein Miniboard mit Holzdeck meistens weniger Flex hat, also nicht so sehr schwingt. Ein Mini Longboard aus Kunststoff hat im Vergleich dazu mehr Flex und federt somit mehr. Das ist gut für den Spaßfaktor.

Fairer weise muss man sagen, dass Plastik nicht gleich Plastik ist und es hier sehr auf die Qualität der Miniboards ankommt. Einige Hersteller haben Kunststoffmischungen die mit Holz gut mithalten können wie dieses Video mit einem Penny Board zeigt:

Ist Miniboard-Fahren schwer zu lernen?

Für Kinder fahren sich Miniboards ähnlich wie Longboards. Anders sieht es bei Erwachsenen aus, denn die kleinen Bretter bieten weniger Platz und Stabilität und erfordern mehr Gleichgewicht als es bei Longboards der Fall ist. Mit ein wenig Übung klappt es aber schnell und du bist rasch mit deinem Shortboard unterwegs. Wenn du gerade anfängst empfiehlt ist ein Mini Longboard aus Holz eine Überlegung wert, weil es einfacher zu fahren ist, da es weniger schwingt.

Achte auf geeignete Ausrüstung beim Fahren. Gerade in der Anfangszeit kann es zu Stürzen kommen. Deshalb sind Helm und Schoner für die Gelenke Pflicht.

Wie viel Gewicht darf auf ein Mini Longboard?

Viele Hersteller geben ein maximal zulässiges Gewicht für ihre Boards an. Meistens liegt das Maximalgewicht bei  80 bis 100 Kilogramm. Bitte beachte diese Angabe, wenn du dein Miniboard kaufst, weil das nicht nur Auswirkungen auf das Fahrvergnügen, sondern auch auf die Sicherheit haben kann.

Was ist ein Penny Board?

Penny ist ein Unternehmen, das kompakte Plastikdecks mit Achsen und Rollen von Longboards produziert. Der Hersteller aus Australien wurde 2010 gegründet und hat die Boards einfach nach seiner Schwester „Penny“ benannt. Und so entstand das Penny Board. Häufig wird Penny Board als Synonym für Miniboards bzw. allen kleinen Boards aus Plastik verwendet, aber es handelt sich um einen Hersteller von kleinen Boards aus Kunststoff.

Pennyboards haben kein Griptape auf der Oberseite des Decks. Das macht es möglich, auch Barfuß auf dem Penny Board zu fahren. Es gibt aber auch Griptapes für Pennyboards, welche du auch nachträglich kaufen kannst. Das macht dann Sinn, wenn du mit deinem Penny Board nicht nur entspannt durch die City cruisen willst, sondern auch Tricks ausprobieren möchtest.

Allgemein punktet Penny neben der Qualität mit viel Zubehör. So findest du nicht nur Ersatzteile für diesen Mini Cruiser, sondern auch weiteres Zubehör wie zum Beispiel einen Rucksack zum Transport.

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Fazit: Wenig Gewicht, viel Spaß

Egal ob Mini Longboard, Miniboard, Mini Cruiser oder Shortboard, gemeint sind immer die kleinen und kompakten Boards aus Holz oder Plastik mit wenig Gewicht und viel Spaß. Sie sind eine gute Kombination aus Skateboard und Longboard, weil sie wendig und leicht sind, aber dank Longboard-Rollen pures Fahrvergnügen auf den Asphalt bringen. Außerdem sind sie einfach zu transportieren, schnell zu lernen und sowohl für Kinder als auch Erwachsene gut geeignet. Ein Mini Longboard macht nicht nur Spaß, es verbessert auch die Fitness des Fahrers, ohne sich wie ein Training anzufühlen. Außerdem sind sie gut für das Gleichgewicht und die Motorik.

Viele Eltern sehen ein Shortboard lieber als ein Longboard, weil es einfach weniger Stauraum braucht. Möchtest du dir einen Überblick über aktuelle Longboards verschaffen? Dann findest du im Longboard Vergleich die besten Boards aller Hersteller.